ALLEINSEIN LEICHT GEMACHT FÜR HUND UND KATZE

zylkene: beruhigen beim alleine zuhause sein

Katzen und mehr noch Hunde sind sehr soziale Tiere, die gern viel Zeit mit ihren Herrchen und Frauchen oder bepelzten Hausgenossen verbringen. Müssen sie Zeit alleine verbringen, kann das eine unangenehme Erfahrung sein.

WIE REAGIERT DAS HAUSTIER AUFS ALLEINBLEIBEN?

Gerade, wenn Herrchen und Frauchen berufstätig sind, bleiben Tiere für mehr als fünf Stunden alleine. Die meisten scheinen das gut zu verkraften, andere hingegen haben mit dem Alleinsein zu kämpfen und zeigen Symptome von Trennungsangst. Auch Katzen sind nicht so unabhängig und gern allein wie oft behauptet wird.

ANZEICHEN DAFÜR, DASS IHR TIER SICH ALLEINE NICHT WOHLFÜHLT

TIPPS FÜR EIN ENTSPANNTERES ALLEINSEIN

  • Gewöhnen Sie Ihren Hund oder Ihre Katze langsam an ihre Abwesenheit. Beginnen Sie mit einer kurzen Zeitspanne und dehnen Sie den Zeitraum immer weiter aus. Das Tier soll dabei lernen, dass die Zeit alleine ideal zum Entspannen und Schlafen ist.

  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Tier gut beschäftigt ist. Eventuell ist die Trennungsangst auch ein Zeichen von Langeweile. Legen Sie vor dem Fortgehen eine Spielpause mit der Katze oder einen langen Spaziergang mit dem Hund ein.

  • Zylkene Chews oder Kapseln können Ihrem Tier helfen, entspannt durch die Zeit Ihrer Abwesenheit zu kommen.

  • Auch wenn es schwerfällt: Verabschieden Sie sich nicht lang und breit, schon gar nicht mit Knuddeln und gut Zureden. So bekommt das Tier den Eindruck, dass wirklich etwas Schlimmes passiert. Verabschieden Sie sich gar nicht oder nur ganz kurz. Je souveräner Sie sind desto besser für den Hund.

  • Suchen Sie (gemeinsam) ein Plätzchen, an dem der Hund oder die Katze die Zeit Ihrer Abwesenheit verbringen soll und will. Gestalten Sie den Platz so angenehm wie möglich und sorgen Sie dafür, dass Ihr Tier sich wohlfühlt. Für Hunde eignen sich zum Beispiel Höhlen als Rückzugsort oder Kinderschutzgitter anstelle von Türen als „Ausguck“.

  • Sorgen Sie gegebenenfalls für leise Hintergrundgeräusche z.B. in Form von Musik aus dem Radio.

  • Keine ausgedehnte Begrüßungszeremonie nach dem Wiederkommen. Der Hund muss das Kommen und Gehen als etwas vollkommen Normales und zum Alltag Gehörendes begreifen.

Denken Sie daran, dass dieses „Training“ seine Zeit benötigt. Sollte Ihr Hund oder Ihre Katze sich absolut nicht an das Alleinsein gewöhnen, sollten Sie professionelle Hilfe bei einem Tierarzt oder einem qualifizierten Tierverhaltensforscher suchen.

ZYLKENE®