Anzeichen für Stress bei der Katze: Ungewöhnliches Verhalten erkennen und deuten

Welche Situationen können bei der Katze zu Stress führen?

Eine Katze sieht sich in ihrem Leben außergewöhnlichen und stressigen Situationen ausgesetzt. Dies sind beispielsweise:

Dabei zeigen Katzen in außergewöhnlichen Situationen auch ein außergewöhnliches Verhalten, das für den Tierbesitzer ggf. völlig fremd ist. Dann kommt es darauf an, diese Stress-Anzeichen richtig zu deuten und die korrekten Schlüsse daraus zu ziehen.

Anzeichen von Stress bei der Katze

Es gibt zweierlei Anzeichen bei der Katze, über die sie mit uns kommuniziert: zum einen die Sichtbaren Symptome, zum anderen die vegetativen Zeichen.

Sichtbare Verhaltensänderungen / Symptome bei der Katze

Dass Stress vorliegt, zeigt eine Katze einerseits mit körperlich außergewöhnlichem, beobachtbarem Verhalten. Z.B.:

  • Übermäßiges Lecken des eigenen Körpers (bis hin zum wund- oder kahllecken)
  • Harnmarkieren
  • Kratzmarkieren
  • Unreinheit (obwohl sonst stets stubenrein)
  • Aggressives Verhalten gegenüber anderen Katzen oder Menschen
  • Dauerhaftes Miauen
  • Verstecken
  • Uvm.

Vegetative Stress-Symptome bei der Katze

Neben diesen beobachtbaren Verhaltensänderungen bei Stress, ist die Katze andererseits auch vegetativen, also unbewussten, nicht steuerbaren Anzeichen ausgesetzt. Das sind z.B.:

  • Erhöhte Atem- und Herzfrequenz
  • Hecheln
  • Vermehrtes Speicheln
  • Schwitzen (feuchte Pfoten)
  • Erhöhte Körpertemperatur
  • Andere erhöhte Werte, die von außen nur schwer zu beobachten sind (Blutdruck, Blutzuckerspielgel usw.)

Die Katze zeigt Stress-Reaktionen, was tun?

Wenn eine Katze derartige Verhaltensweisen oder körperliche Reaktionen zeigt, ist von einer stressigen Situation fürs Tier auszugehen. Treten diese Symptome ohne bestimmtem Anlass auf, ist ein Tierarztbesuch ratsam um mögliche organische Ursachen auszuschliessen.

Bei vorübergehend auftretenden Situationen dagegen, beispielsweise einem Umzug, Feuerwerk usw., helfen Nahrungsergänzungsmittel mit beruhigendem Effekt wie Zylkene. Zeigen diese auch nach Wochen keinen positiven Einfluss, obwohl die Stresssituation vorüber ist, empfiehlt sich ein Gang zum Tierarzt

Wieso Zylkene?

Zylkene basiert mit seinen Inhaltsstoffen auf der Kuhmilch, ist also ganz natürlich und frei von Nebenwirkungen. Auch die Gabe und das Absetzen können jederzeit erfolgen, Entzugserscheinungen gibt es nicht.

Zylkene hat nachweislich einen beruhigenden Effekt in Stresssituationen. Treten also einmalige, aber gravierende Änderungen in der Routine auf, kann Zylkene dabei helfen, diese kritische Phase entspannter zu durchstehen.

Was kann sonst noch helfen?

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